Eigenbau oder fertig kaufen ? Erfahrungen!

Scarecrow1976

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Habe hier was zum Thema "Eigenbau" hihi

Gerade hier eingetroffen und den alten Lötkolben suchen. Werde versuchen es vor Weihnachten fertig zu bekommen.

Mal sehen wie der Spielspass ist und an Atari rankommt.


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Bin gespannt :)

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Andreas

geht nicht gibt´s nicht
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Das macht doch kein Sinn ich würde es eher gebraucht von jemanden kaufen den ich kenne, oder ein bisschen kenne. Oder dem ich vertrauen kann als leute die in Foren sachen verkaufen und die einen scammen können ohne das man das zurück verfolgen kann.
.......Du hast aber schon gelesen was ich da geschrieben habe oder...?
 

fl0w

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Ich habe tatsächlich Erfahrungen mit beiden Varianten, also Fertigkauf und auch Eigenbau gemacht und eine Zeit lang auch beim örtlichen PC Händler die dortigen Fertigsysteme gebaut.

Ehrlich gesagt würde ich individuell zusammengebaute Systeme oder eben gleich Eigenbau immer gegenüber Massenware vorziehen. Entweder tut man damit dem Händler um die Ecke was Gutes, den man dann Samstagnachmittag doch mal schnell für ein fehlendes Sata-Kabel ansteuern kann ;), oder man bekommt zumindest den Rechner der zum eigenen Bedarf passt.

Preislich ist Eigenbau im günstigen Segment kaum zu schlagen.
 
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buetzel

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Ich glaub ich hab in meinem Leben drei Rechner fertig gekauft. 1994 mein allererster PC - allerdings Komponenten alle selber zusammengestellt im spezialisierten Computergeschäft um die Ecke. Also nicht "von der Stange" im Discounter (die gabs zu den Zeiten, als der 486er DX 40 aktuell war auch noch nich so extrem. Ich glaub Vobis PCs warn da die Einzigen), 2004 ein Notebook und letztes oder vorletztes Jahr eine TV Box (Pipo X9s für ca. 200€). Wo ich so drüber nachdenk: kommt also etwa alle 10 Jahre dann doch mal vor! =)
Ansonsten hab ich nur noch selber Upgrades gefahren.
Gebrauchte Teile oder neue Teile ist mir dabei relativ egal. Die meisten Bauteile eines PCs halten ja doch recht lange, weil keine mechanische Abnutzung. Ausnahmen sind da eigentlich nur HDDs, optische Laufwerke und Lüfter, bzw. Bauteile wie Netzteil und Graka, die einen Lüfter enthalten.

Massenware im Sinne von "von der Stange PCs" trau ich nicht über den Weg - außerdem sind die nie so, wie ich sie haben will. Ich such mir immer schön tagelang die besten Teile in Bezug auf Preis-/Leistung mit Tagespreisen, wenn ich was neu anschaffe. Das kriegt man auch nicht bei den Läden, die PCs selber konfigurieren lassen. Zumal ich das Geld für den Zusammenbau auch einfach nicht ausgeben möchte, weil ich selber gern zusammenbaue.

Mal ganz abgesehen davon, dass ich seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten, keinen Bedarf hatte, einen tatsächlichen Komplett-PC auf einmal zu kaufen. Also richtigen Rechner im Tower oder sowas. Das Höchste der Gefühle ist drei oder vier Teile gleichzeitig. Mainboard + CPU + Kühler + RAM comes to mind. Bei nem "Generationenupgrade". Ansonsten isses halt mal n Satz RAM oder ne Graka, oder n Netzteil wenn eins das zeitliche segnet - oder für die Graka ein stärkeres benötigt wird oder halt Peripherie.

Auch ist mittlerweile mein Sammelsurium so schlimm, dass ich grad glaub ich den 8. PC fertig gestellt habe, der gleichzeitig laufen könnte
Einfach nur, weil die Einzelteile über waren... und da sind die zwei Uralt-Notebooks, die hier noch rumoxidieren noch nicht mal mitgezählt.
Und ich glaub für einen weiteren PC fehlt mir nur n Gehäuse (zugegeben, ich hab noch kein System aus der DDR4 Ära und 2 der 8 sind sogar noch aus der DDR2 Ära... aber hey - nix unter Quadcore, nicht mal der kleine PiPo X9s).
Und für den 8. hab ich nicht mal nen Platz. Sechs Stück haben tatsächlich nen Verwendungszweck, der Pipo wanderet rum, wo ich grad mal was im Internet guggn will oder was handliches brauch. Aber so ne Sammlung kriegt man auch nur, wenn man immer schön upgraded und nie was wegschmeißt.
Und die Kohle nicht für Highend rauswirft. Für den Preis eines aktuellen High End PCs könnte ich meinen und den PC meiner Freundin vermutlich die nächsten 4 Jahre mit Preis-Leistungs-Hardware aufrüsten. Oder so.

Zählt mein Rant eigentlich noch als "Erfahrungen" oder schon als Off-Topic? ;)
 

Scarecrow1976

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27. 11. 2014
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@buetzel es geht generell um Erfahrungen :) Das beinhaltet auch Erfahrungen mit älterer Hardware. Wenn der Geldbeutel kleiner ist muss man halt umdenken. Ich finde das gut. Es muss nicht immer Nagelneu oder Anschlag sein :)

Ich mache auch nur alle paar Jahre einen fast Kahlschlag. Meist übernehme ich die Grafikkarte und das Case ( Mein Enthoo Primo ist ja eher was für Bastler ). Evtl auch das Netzteil. Es kommt darauf an ob ich den Rechner zerlege. Meist wird die Hardware in ein anderes Case verbaut und dann mache ich jemanden aus der Familie glücklich.
 
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buetzel

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Wenn der Geldbeutel kleiner ist muss man halt umdenken. Ich finde das gut. Es muss nicht immer Nagelneu oder Anschlag sein :)
Nujoa. Kleiner nicht unbedingt. Aber ich möchte nicht. Ich seh's halt nicht ein, premium zu zahlen. Ich hab halt auch noch andere Hobbies, die Geld kosten ^^
Und ich hol schon das Maximum aus der Hardware raus (okay... nicht wirklich Maximum - aber Maximum, was mit Stock Voltage und günstiger Luftkühlung machbar ist...). Die Kisten ham z.B. auch alle ne SSD. Auch die "Gurken". die nur SATA 1,5Gb/s haben... das war wirklich das spürbarste Upgrade der letzten 10 Jahre. Das bisschen Mehrleistung durch ne neue Generation im Vergleich zu meinem i7 2600k mit @4,2Ghz im Hauptrechner... geschenkt.
Klar könnte ich mir das leisten - aber ich will einfach nicht. Die Kohle steck ich dann lieber ins Heimkino oder den Partykeller. Hab ich mehr von.
Aber ja. Immer mal wieder Hardware an Freunde und Familie weitergeben tu ich auch. Momentan sammel ich ein paar Upgrades für ne Freundin zusammen, die noch auf nem Core 2 Quad Q8200 fährt. Ob ein Q6600 mit OC besser wäre als selbiger, müsste ich testen, aber sie kriegt definitiv erst mal n Case mit 120er Lüftern (sie hat noch so n altes mit 80er Lüftern - das is laut!), n Upgrade auf 8GB RAM, n Aftermarket CPU Kühler (ja, sie hat noch boxed auf dem CPU), n DVD Laufwerk, weil ihres kaputt is, sowas. Prinzipiell fehlt ihr dann nur noch ne SSD für ein angenehmes System, aber davon hab ich dann auch keine mehr über ^^
 
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Andreas

geht nicht gibt´s nicht
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Meine anderen Hobbys erfordern zum Teil erheblich mehr Budget, daher rüste ich meine Rechner auch seltener auf wie andere User hier.

Ich hatte zu 99% immer sogenannte Customkühlungen verbaut, ( die ersten damals noch mit Push-in Anschlüssen und 6mm PUR Schlauch :rofl: ) was ich seit meinem neusten Umbau / Neubau letztes Jahr auch nicht mehr mache.
Dort habe ich das erste Mal eine AIO verbaut, war skeptisch aber bis jetzt alles Top.( bis vor ein paar Jahren gab es sowas ja auch noch garnicht ;) )
 

buetzel

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Magst für das Thema vielleicht n neuen Thread aufmachen @Andreas ?
Ich spiele schon seit Jahren mit dem Gedanken, mal auf Wasserkühlung umzusteigen, aber wenn ich mir dann so Kühlungsreviews online anschau, komm ich immer wieder zu dem Ergebnis, das zumindest die CPU für einen geringeren Preis mit nem Topmodell von Noctua sowohl was Temperatur als auch was Lautstärke angeht besser bedient wäre, als mit ner AiO (selbst bei 360er Radiatoren).
Und dann werd ich wieder geizig und bleib doch bei meinen 30€ Scythe Kühlern ^^

Vielleicht kannst du mit deinen Erfahrungen mir da ja eine andere Sicht der Dinge aufzeigen?
 
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SpaceFlo

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23. 12. 2016
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Ich würde ganz klar sagen selber Ba:nice:uen Bei einem Kumpel von mir habe ich es selber gesehen wie "toll" es ist wenn man einen "Fertig PC" Kauft. Der PC hat über 600€ gekostet und ist heute ca 2-3 Jahre alt. Er hat nach einem Jahr zu Weihnachten eine SSD geschenkt bekommen und konnte sie nicht einbauen, da das Netzteil das drin war keine weiteren Anschlüsse hatte (mit ein Paar Adaptern ging es dann aber das ist ja auch nicht das Gelbe vom Ei :shake:). Mittlerweile fangen die Spiele an zu Ruckeln und Upgraden kann man bei der Kiste jetzt fast vergessen, da das Mainboard nichtmal einen 24 pin Anschluss hat und z.B. eine andere Grafikkarte nicht reinpasst, da der CPU kühler im weg ist.

Also bevor ich mir einen Fertig PC kaufen würde würde ich eher noch einen auf einer Seite zusammenstellen und zusammenbauen lassen. Wobei dies oft ziemlich teuer ist. Ein andere Kumpel von mir hat fürs zusammenbauen 100€ gezahlt. Hätte ich früher gewusst dass er sich einen neuen PC kauft hätte ich den Gerne auch so zusammengebaut ohne dafür Geld zu nehmen da es doch Spaß macht einen PC zusammenzubauen. (Zumindest mir :D).
Deswegen bevorzuge ich immer Eigenbau.

Ich selber hatte bis jetzt nur einen Laptop aus dem Aldi, mit dem man höchstens PAC-Man flüssig spielen konnte und danach habe ich mir meinen jetzigen selber zusammengestellt und zusammengebaut.
 
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Arimes

Master of Silence
05. 09. 2017
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Meine ersten drei Rechner waren noch fertig gekauft, wobei der erste ein gebrauchter C64 (ca. 1989) war. Dann folgte ein 486 DX33 bzw. 40 im Turbomodus :D den mir meine Eltern ca. 1992 gekauft haben, damit ich Texte am PC schreiben und mit dem 9-Nadeldrucker drucken konnte. 1995 habe ich mir dann meinen ersten eigenen Rechner zur Konfirmation geholt. Das war ein Fertigbau mit einem Pentium 133 und 16MB RAM, welchen ich dann aber in den 2-3 Folgejahren mit 48 MB RAM, einer 10MBit-Netzwerkkarte (später 10/100), einer 3Dfx Voodoo2-Karte und einer 10GB HDD ausgestattet habe. Das war dann auch im Wesentlichen der Zeitpunkt, an dem ich richtig mit Basteln angefangen habe. Ab dann folgten auch nur noch reine Eigenbauten, wobei der erste ein AMD K6-II 450 war.
Mittlerweile setze ich auch nur noch auf Eigenbau (mit Ausnahme von Notebooks/Mobiles natürlich). Prinzipiell habe ich auch nichts gegen Fertigrechner, wobei ich da durchaus differenziere: Einige haben hier ja schon diverse der zahllosen Online-Konfiguratoren, wie sie viele Onlineshops anbieten, genannt. Diese finde ich vollkommen OK, da man sich in einem gewissen Rahmen die Komponenten selbst wählt und nur das Schrauben jemand anderem überlässt. Von den Komplett-Angeboten aus diversen Discountern oder sog. "Elektronikfachmärkten" bin ich bisher nicht überzeugt. Insbesondere während meiner LAN-Party-Zeiten gab es in meinem Bekanntenkreis immer wieder Personen, welche bei zuvor genannten Händlern Fertigrechner gekauft haben. Die hatten dann schnell die Probleme, welche hier auch schon beschrieben wurden - nicht oder extrem eingeschränkt aufrüstbar, Software- und Stabilitätsprobleme usw.

Was die Frage "gebraucht oder neu" angeht, da differenziere ich zum einen zwischen den Teilen und den Quellen: Dinge wie Radiatoren, Wakü-Anschlüsse, Kühler etc. kaufe ich durchaus öfter gebraucht, da diese eher unanfällig für Schäden sind (von grober Dummheit und Vandalismus abgesehen). Bei Komponenten wie CPU, RAM, Board, GPU etc. kommt es drauf an, wie der Zustand und der Preis aussieht. Was zum zweiten Punkt nämlich der Quelle führt. Da sehe ich das wie Andreas, in den Marktplätzen einschlägiger Foren gibt es zwar genug schwarze Schafe, allerdings sind die in der Regel auch entsprechend durch vorherige Käufer bewertet, so dass man um die meist einen Bogen machen kann. Manche Dinge kaufe ich auch aus Prinzip eigentlich nur, wenn sie neu sind wie beispielsweise Festplatten und SSDs. Bisher bin ich mit dieser Strategie auch immer gut gefahren.
 

Daniel

Aktives Mitglied
19. 04. 2015
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Also wenn ich sogesehen meinen Kumpel gut kenne der ein Pc für 1700€ vk würde und von der Hardware auf neuesten stand wäre würde ich diesen nehmen als einen neuen für 2200€ wenn ihr versteht was ich meine. An Marke her würde ich Asus empfelen :D
 

BlackSheep

Administrator
Admin
21. 03. 2016
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Ruhrgebiet
Momentan kann es schlauer sein, sich doch einen fertigen PC zu kaufen.
Ich kann nur mutmaßen warum das so ist, aber ich habe heute zwei Rechner zusammengestellt,
und da waren die Angebote bei den Fertig-Rechnern bis zu 200 Euro günstiger.
Vorteil ist, dass dann halt auch die Hersteller Garantie auf den ganzen Rechner greift.
Zwar ist dann im schlimmsten Fall der ganze Rechner weg, aber bei der Ersparnis kann man sich dann auch die schnellere Garantieabwicklungen dazukaufen. Und selbst dann ist man immer noch besser bedient.
Ich sage nur "ASUS Grafikkarte kaputt --> dauert 8 Wochen bis die neue oder reparierte Karte wieder ankommt."
 

Seelenwolf

Watercooling, News, Reviews, Modder
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28. 11. 2016
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Wer selber zusammenbaut kann besser diagnostizieren und analysieren weil er seine Bauteile besser kennt.
Wer aus Fehlern lernt, kann es noch besser :)
Immer 100% Selbstbau. Am liebsten auch Gehäuse, wenn es nicht so teuer wäre :D
 
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