SSD User-Review Samsung Portable SSD T5 500 GB

  • Macht mit bei unserem Fractal Design Gewinnspiel

    Ihr habt heute die Chance eines von zwei Define 7 Compact White Gehäuse(n) (auf Wunsch mit oder ohne Fenster) zu gewinnen.

    hier klicken
  • Willkommen bei Hardware-Inside, Gast! In unseren Forenrichtlinien findest du alle Informationen zu unserer Community. Bei Registrierung wird auch kaum noch Werbung angezeigt...

Saibot

Mainboard-Guru
Mod
01. 12. 2016
3.156
1.830
113
In der Nähe von Köln
Hallo liebe Insider,

da ich seit kurzem eine Samsung Portable mit 500 GB besitze, wollte ich meine Erfahrungen mit euch teilen.


Verpackung:




Geliefert wird die Samsung Portable SSD T5 in einer weiß/hellblau Verpackung. Auf der Verpackung sehen wir schon die mobile SSD von Samsung. Die Produktbezeichnung und das Herstellerlogo finden wir über der abgebildeten SSD. In der unteren linken Ecke sehen wir wieviel GB Speicherplatz uns zur Verfügung stehen. Darunter sehen wir die mit der Festplatte kompatiblen Betriebssysteme.



Auf der Rückseite sehen wir einige Spezifikationen, die wichtigste ist hier natürlich der vorhandene USB 3.1 Generation 2 Anschluss, der uns theoretisch bis zu 10Gbps liefern kann. 10Gbps entsprechen 1250 Megabyte die Sekunde. Damit dürfte klar sein, das es nicht der Anschluss sein wird der die Festplatte limitiert.



Wenn wir die Verpackung öffnen sticht uns erstmal die darin enthaltene blaue Portable SSD T5 ins Auge.



Unter der Festplatte finden wir die Bedienungsanleitung (Quick Start-Guide).



Wenn wir die Bedienungsanleitung entnehmen sehen wir zwei mitgelieferte Kabel.

Im Zubehör:
  • Bedienungsanleitung
  • USB 3.1 Type-C zu USB 3.1 Type-C Kabel
  • USB 3.1 Type-C zu USB 3.1 Type-A Kabel

Details:



Auf der vorderen Seite der Festplatte finden wir das Herstellerlogo und die Produktbezeichnung. Die externe SSD ist 7,4cm Lang, 57,3cm Breit und 1,05cm Dick.



Auf der Rückseite finden wir auch wieder das Herstellerlogo und die Produktbezeichnung. Hier ist das T5 aber in einem weißen Kreis abgebildet und sticht somit etwas heraus.



Wenn wir uns seitlich die Festplatte anschauen, sehen wir die Seriennummer und wieviel Gigabyte Festplattenspeicher wir haben. Des Weiteren sehen wir das die Festplatte 5 Volt und 0.8 Ampere benötigt. Damit kommen wir theoretisch auf einen maximalen Stromverbrauch von 4 Watt.



Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich der USB 3.1 Type-C Anschluss.

Benchmarks:



Um zu sehen wie schnell die Samsung Portable SSD T5 ist habe ich zwei Benchmarks durchlaufen lassen. Im AS SSD Benchmark erreichen wir beim Sequenziellen Lesen sehr gute 514,72 MB/s. Damit liegen wir gleichauf mit SSDs die über SATA 3 angeschlossen werden. Bei Sequenziellen Schreiben erreichen wir nur 265,13 MB/s und somit etwas weniger wie die schnellsten internen SSDs. Wenn wir uns die weiteren Werte betrachten sehen wir insgesamt ein sehr gutes Ergebnis.



Der zweite Benchmark den ich durchlaufen lasse ist CrystalDiskMark. Auch hier erreichen wir sehr gute Werte für eine externe Festplatte. Selbst bei den wichtigen 4K Dateien.


Vorläufiges Fazit:

Da die Festplatte sich aktuell noch im weiteren Test befindet, kann ich nur ein vorläufiges Fazit abgeben. Die theoretisch maximale Bandbreite die uns der USB 3.1 Type-C Generation 2 Anschluss bietet wird zwar nicht erreicht, aber meines wissens nach ist es aktuell die schnellste externe Festplatte. Mit maximal 538,5 Megabyte Leserate braucht sich die Samsung Portable SSD T5 nicht vor intern verbauten SSD zu verstecken. Hier müssen erst SSD wie eine Samsung 850 EVO daherkommen um die Ergebnisse zu topen. Somit kann ich nur sagen das die Portable SSD T5 momentan das beste Verhältnis zwischen Leistung und Mobilität verbindet. Vor allem die kompakte Bauweise weis zu gefallen und somit passt sie in jede Hosentasche. Der Preis beläuft sich aktuell auf circa 190€ und damit ist sie teurer wie eine interne SSD, bietet aber auch mehr Mobilität und ist laut Samsung sogar gegen Stürze aus 2 Meter höhe gesichert.
 

BlackSheep

Putzfrau 1er Klasse
Admin
21. 03. 2016
3.657
1.449
199
38
Ruhrgebiet
Was man damit machen kann ist mir klar. Aber für die reine Sicherung von Daten würde ich trotzdem auf eine billigere Festplatte setzen. Es sei denn du willst unbedingt große Datenmengen transferieren. Das wäre dann aber beispielsweise ein komplettes Systemabbild oder aber du haust eine bootfähige Partition drauf von der du dann Live Systeme booten kannst. Was aber auch Blödsinn ist, weil die Live Systeme meist eh in den RAM geladen werden.
 
Meine Seite
Oben Unten