The Blue Night (T.B.N.)

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xXcanwriterXx

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06. 07. 2020
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Hallo Leute,
nach mehreren Jahren Projekt-Abstinenz hat mich das Tüfteln an einer neuen Gaming-Maschine wieder vom Hocker gerissen. Ich habe einfach mal wieder Lust bekommen nach neuen Cases zu stöbern und was der Markt so bietet. Ich habe nicht schlecht gestaunt, denn Echtglas und totales RGB ist angesagt. Da waren wir froh, wenn wir damals Acryl, rot, blau, weiß, grün beleuchtete Lüfter und Kaltlichtkathoden einbauen konnten. Wenn man das mit heute vergleicht, liegen Welten dazwischen. Ich will auch gar nicht viel drumherum reden, denn ich habe jetzt kanpp drei Monate mir nach und nach alles zusammen gesucht, was ich geil finde und zusammengekloppt. Deswegen erwartet jetzt keine Bilder von jedem Tag wo dies und das Paket ankam. Von Unboxing halte ich nicht viel. Da kann man auch die Hardware vom Kumpel "unboxen" und als seine eigene präsentieren: Ein absolutes Armutszeugnis!
Ich habe mich dann an jenem Tag sehr für die Produkte von Corsair interessiert. Angefangen hatte es mit einem neuen Setup von Gamingtastatur und Maus. Interessiert haben mich Corsair K95 Platinum und Nightsword. Dann mal nach einem neuen Case geschaut und ich wurde verrückt beim Anblick des Corsair Obsidian 500D SE RGB. Also rein damit in die Tüte und noch mit der vorherigen Hardware geschmückt. Aber eigentlich konnte da von Schmücken keine Rede sein, denn ne olle i5 4570 Quadcore-CPU und DDR3 schienen mir dann doch ziemlich ausgelutscht.
So schwirrten die Gedanken weiter um neue Hardware und die berühmte Qual der Wahl gepaart mit Ahnunglosigkeit, was der Markt an neuen Innovationen zu bieten hat, trieben mich beinahe in den Wahnsinn und in die Klapse im Nachbarort.
Ich habe mich Tag für Tag mit der Materie beschäftigt. Auch immer das Hin und Her AMD oder weiterhin INTEL?!?!? Dieses Jahr sind die neuen Comet Lake Prozessoren herausgekommen und zum Glück habe ich da noch mal genauer recherchiert, denn ich war schon fast dabei AM3+ bzw. Z390 anzuschaffen. Gereizt hatte mich da Asrock, denn das Taichi-Board Z390 sah richtig geil aus. Aber nach und nach wurde mir bewusst, Z390 ist schon am Haken, denn Coffee Lake und Ryzen (was auch immer) wurden durch Zen AM4 und Z490 abgelöst. Ich war ehrlich gesagt noch nie so für AMD. Ja, ganz früher mal mit Athlon XP Thunderdome und Barton. Bleistiftmod-OC!!! ^^
Wer hätte gedacht, dass den Bleistift eines Tages der freie Multiplikator ablösen wird?!^^
Wie auch immer, gereizt hat mich durch viele Tests von i9 10900K und i5 10600K, entschieden letzteres für Modell, nämlich 10600K. Die Benches div. Tests namhafter Websites haben mir gezeigt, dass es den Aufpreis nicht Wert ist, sich einen 10900K in die Stube zu schaffen. Zumal der i9 10900K furchtbar heiß wird wo der i5 10600K besser punktet. K und freier Multiplikator mussten sein. Ich halte mir gerne ein paar OC-Reserven offen.
So war ich dann auf der Suche nach einem passenden Board für Z490. Was wären wir heute ohne das Internet?! Wieder mehrere Tests durchgeschaut und nicht nur, dass das Z490 Taichi von Asrock optisch ein Burner ist, nein auch leistungstechnisch ist es eines der besten Overclockerboards und reiht sich immer in die obersten Ränge ein. Dagegen finde ich die Designs von ASUS recht langweilig. ASUS war mal gut, meine Meinung.
Zu Zeiten von Athlon galten die Boards von Asrock noch als Billigboards und Asrock war ein Ableger von ASUS. Doch das ist längst nicht mehr so. Asrock ist eigenständig und baut super und hochwertige Boards, die mit ihren Option so manches andere Markenboard abhängen. So auch beim Asrock Z490 Taichi. Das Board ist mit 395 € zwar nicht günstig, aber ein Muskelprotz in Optik und Leistung. Ich bin leidenschaftlicher Zocker und da gilt das Taichi als Board was alles aus aktueller Hardware geschweige denn der neuen Comet Lake CPU rausholt.
Ich hatte zuvor als Anhänger von Luftkühlung einen guten Prolimatech Genesis auf dem Sockel 1150 stecken. Die Überlegung war, diesen auf das neue Board zu setzen, da LGA 1200 nur zwei Pins mehr hat aber die gleichen Bohrungen wie 115x. Aber dieser Monsterkühler, der durch seine Bauart ganz gut den RAM kühlt, hätte doch die Sicht auf viele interessante Objekte bspw. den neuen RAM Crucial Ballistic 3600 MHz CL 16 RGB verdeckt. Ich hatte mit Wakü noch nicht viel im Sinn, da ich als Koch Wasser eher auf dem Herd zum kochen bringe. Doch wenn man keinen Monsterkühler mehr verbauen will, weil er die Sicht auf viele schöne Dinge raubt, schaut man sich nach alternativen um. Wieder bei Corsair, weil die Leute echt super und hochwertige Hardware konstruieren, habe ich mich für eine H100i pro entschieden. Ich habe auch die XT und Platinum-Versionen gesichtet, aber wieder deckten div. Tests auf, dass die Pumpen bei diesen Modellen verschlimmbessert worden sind. Sogenannte AiOs gibt es in Hülle und Fülle, aber für mich hatte Corsair wieder Polepositon. Die ICue-Software ist spitze und hat die hauseigene LINK um Wellen geschlagen. Gab ja auch genug Kritik. Zu den Pumpen sei gesagt, dass lediglich die dänische Asetek 6 die leiseste AiO-Pumpe ist und eben diese sitz in der H100i Pro. Das Teil ist Bombe und wahrlich sauleise. Im Betrieb unter "leise", "balanciert" und sogar "intensiv" wo dann nur die Lüfter hochfahren und hörbar sind. Ich habe mich für ein Push/Pull-System entschieden, da dies mit dem Radiator in der Front montiert am wirkvollsten ist. Die Lüfter in der Front vor dem Radiator drücken die Luft, während die, die an der Rückseite des Radiators angebrachten Lüfter die Luft durch den Radiator saugen/ziehen. So, genug geredt. Mal schauen wie euch die Bilder gefallen (7 an der Zahl) und mal schauen, was man noch machen kann. Evt. noch zwei Balllistix?!? Wobei Quadchannel ja weggefallen ist, warum auch immer. Wenn Rocket Lake kommt, wird es auch bei Intel eine PCIe 4.0-Anbindung geben. Das Taichi-Board wird das dann mit einer entspr. CPU unterstützen. Das bietet nicht jedes Board. Kann das Teil jedem wärmstens empfehlen. Schon gut, das ist hier kein "Staubsaugerverkauf"!!! ^^
Zu guter Letzt, das ganze System und dessen Kühlung mit Heavyload getestet. Alle 6 Kerne des i5 10600 K sind dabei zu 100% ausgelastet. Die Wasserkühlung läuft in den iCUE-Settings auf "Balanciert". Beachtlich ist das Ergbenis: Es braucht keinesfalls die Stufe "Intensiv" und pendelt sich bei etwas über 50°C nach schon 5 Minuten ein, wo es dann auch konstant bleibt.
 

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06. 07. 2020
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Vielen Dank. Das freut mich. :) Das Einzige, was mich momentan nicht freut, ist der aktuelle Realtek Audio Chipsatz auf dem Z490 ALC1220, der mein Logitech 5.1 System nicht unterstützt. Lediglich Stereo und 7.1. Was soll das?? Habe schon so viel recherchiert und nichts anständiges gefunden. *heul*
 
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xXcanwriterXx

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06. 07. 2020
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Das wird nicht helfen. Spürt veraltete Treiber auf. Beim neuen Chipsatz ALC1220 befindet sich natürlich ein aktueller Treiber auf dem Board. Admin Seelenwolf meinte bezüglich im speziellen Thread wo ich das Thema darüber eröffnet habe, dass ich mir wohl oder übel eine Soundkarte zulegen werden müsse, weil ich den Onboardsound so nicht nutzen kann, wenn ich mit 5.1 liebäugle. Ich werde mir wegen dieser Sache bestimmt kein 7.1 anschaffen. Mein gutes altes 5.1 von Logitech funktioniert bestens. Das ist das leidige Thema, dass verschrottet wird, nur weil es inkompatibel ist. Ich sehe nicht ein, dass mein noch bestens funktionierendes 5.1-System künftig im Mittelmeer schwimmt.
 
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xXcanwriterXx

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06. 07. 2020
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Der Name "Discofever" ist Geschichte! Im RGB erscheint mir (ohnehin Lieblingsfarbe) blau im Verbund mit dem System edler. Das "Blinkiblanki" war nett und mehr Zweck zum Test, aber auf Dauer beim Zocken zu unruhig und nervend. Eine Grundfarbe ist authentischer. Ich präsentiere "The Blue Night (T.B.N.)", daher neue Pics als Bonbon.
Güße vom Dosenschreiber
 

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xXcanwriterXx

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06. 07. 2020
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Hallo und guten Morgen,


habe noch ein paar kleine Details gefunden, die ich im Zuge des Corsair Extention Kits aufwerten konnte und dessen Ergebnis ich euch wieder als Anreiz für euer eigenes System gerne zeigen möchte.


Link zum Kit: https://www.amazon.de/dp/B07L692H65...3.0+sleeve&qid=1598204792&s=computers&sr=1-6&


Es handelt sich um die Verkabelung von USB 3.0 Onboard, USB 2.0 Onboard, HD Audio, On/OFF-, HDD-LED, LED- und Reset-Pin für das Frontpanel des Gehäuses.


Vorher: USB 3.0
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Vorher: USB 2.0
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Vorher: Verkabelung On/OFF-, HDD-LED, LED- und Reset-Pin
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Vorher: HD-Audio Soundkarte
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Montage 1:
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Montage 2:
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Montage 3:
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Nachher: Final 1
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Nachher: Very Final 2
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Liebe Grüße vom Dosenschreiber
 
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Kabs

♛ Großgottkönig im Weitfurzen ♛
17. 12. 2016
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Also meins ist das auch nicht. Alle Powerkabel sehen auf dem letzten Bild anders angeordnet aus. Zu durcheinander dadurch. Ist aber auch schon quasi meckern auf hohem Niveau.
 

xXcanwriterXx

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06. 07. 2020
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@Kabs: Trotzdem vielen Dank für Deinen Like :)

Ich habe hier noch zwei Pics aus einer anderen Perspektive. Auf dem ersten sieht man den "PCIe-Zopf", wie er aus der hinteren Öffnung der NT-Abdeckung heraus kommt.

Zopf.jpg

Auf dem zweiten die Draufsicht.
Zopf2.jpg
 
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xXcanwriterXx

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06. 07. 2020
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Ich mag blau-schwarze Setups sehr gerne :)

Ja dann. :) Hätte auch "BVB" machen können. :D

An dieser Stelle mal ehrlich: Kabelkämme sieht man schon fast überall. Ich habe mit Kabelkämmen und Sleeve angefangen, wo man das noch selber zusammenbasteln musste. War auch eine nette Erfahrung, nur durch die wachsende Nachfrage an Modding-Zeug kann man das heute schon fertig produziert von div. Herstellern beziehen.

Es ist nicht mehr so individuell, wie es vor 10 Jahren noch war. Da gab es auch noch kein RGB und vieles andere eben, was heute schon fast selbstverständlich ist.

Die Schläuche der Corsair AiO bilden automatisch eine Biegung/Rundung bei Montage. Danach gemessen folgen auch die Verkabelungen. Und es ist auch nicht so, als hätte ich dem ganzen völlig freien Lauf gelassen. Die Strippen folgen dem selben Schema.

Noch viel schwieriger, das Ganze auf der Rückseite und im integrierten Kabelschacht des Obsidian 500D vernünftig unterzubringen.

Ich habe hier leider keine Spiegelreflexkamera am Start, sonst könnte ich das viel realer präsentieren. Vorallem im Dunkeln.
Trotzdem ein relativ spartanischer Eindruck:
Blue.jpg
 

xXcanwriterXx

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06. 07. 2020
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magst du das verdrehte so leiden

Also meins ist das auch nicht. Alle Powerkabel sehen auf dem letzten Bild anders angeordnet aus. Zu durcheinander dadurch. Ist aber auch schon quasi meckern auf hohem Niveau.

Mit Kabelkämme wirkt es aber aufgeräumter

Ich habe mich eurer Kritik letztlich doch angenommen, weil ich zwar Kabelkämme rumliegen habe und mich eigentlich gescheut habe, diese zu verbauen bzw. hochwertigere zu kaufen.

Nachteil dieser Kämme ist, dass sie so gut wie keine Spannung/Biegung aushalten, weil die Sleeve-Kabel dann rausrutschen...
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Jetzt bin ich aber mit Corsair schon so weit fortgeschritten, dass ich mich dann doch entschieden habe, die relativ teuren Kabelkämme von Corsair zu erwerben. 20 € für ein bißchen Plastik... nunja. :think:

Aber auf die Konstruktion kommt es an und diese hat mich dann doch überzeugt. Sowohl diese als auch die hervorragende Qualität.

Im Vergleich zu denen die ich schon habe, wirken diese wesentlich stabiler und funktionieren auch ganz anders.

Auf der Verpackung ist der Inhalt und damit das Sortiment und dessen Anzahl ersichtlich...
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Eigentlich könnte man sie als Kabelklammern bezeichnen, denn sie funktionieren ganz anders als diese Klipp-Systeme.

Ich musste die Teile erst einmal mustern und dann überlegen, wie ich am besten vorgehe. Und diese Vorgehensweise kann ich an dieser Stelle auch jedem empfehlen, der an den Kabelkämmen von Corsair ebenfalls interessiert ist.

Der einzelne Kamm wirkt in der Tat wie eine Klammer, weil er die Sleeve-Kabel umklammert.
Er besteht aus drei Teilen. Zur Demontration der Kamm für den 24 pol. Netzteilstecker...
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Da musste ich erstmal gescheit nachdenken: "Hmmm, soll ich erst den oberen Teil mit den Stiften nehmen, dann die einen 12 Sleeves einsortieren und mit dem mittleren Teil einfügen und dann die anderen 12 Sleeves von unten her durch den mittleren Teil mit dem oberen zusammmendrücken, der die Befestigungspins enthält?!?!?!???"

Viel zu kompliziert gedacht, denn man sollte es folgendermaßen machen. So geht es am unkompliziertesten und auch am schnellsten. Nix geggogelt, sondern selber herausgefunden!!! :D

Einfach mit dem mittleren Teil beginnen. 12 Sleeves unten und 12 Sleeves oben. Mit oben beginnen und die Sleeves in die Rasterungen einsortieren.
Dann den oberen Teil mit den Befestigungspins durch den mittleren Teil durchführen, die Sleeves nochmals auf richtige Position checken und festdrücken.
Dann nimmt man den unteren Teil und findet das Pendant/Gegenstück, sortiert die Sleeves entspr. und verbindet den unteren Teil mit den durchragenden Befestigungspins. Fertig!!!
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Jetzt ohne Worte das Gesamtergebnis in verschiedenen Perspektiven. Das Set mit USB 3.0 Sleeve, HD Audio Sleeve, Power/Reset/HDD-LED/OnOff-LED habe ich anders verlegt. Möglichkeiten bietet das Gehäuse dafür nun wirklich mehrere und gerade weil sich diese Anschlüsse am Gehäuseboden befinden, bietet es sich doch an diese alle durch die eine Öffnung zu führen, die die Netzteil-Abdeckung bietet.
Da war wirklich zu viel Wirrwarr in der unteren Ecke!! :giggle:
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VORHER
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NACHHER
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Liebe Grüße von Dosenschreiber
 
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Kabs

♛ Großgottkönig im Weitfurzen ♛
17. 12. 2016
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Deutlich besser. Die Kabel hängen zwar scheinbar noch etwas zu locker in den Kämmen, hab das aber auch noch nie gemacht, daher will ich den Mund mal nicht zu voll nehmen.

Jedenfalls sieht das so schon viel sauberer aus alles.
 

xXcanwriterXx

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Danke Dir. Nun, das sieht stellenweise locker aus, da die Kabelz vorher verdreht waren. Die müssen sich erstmal entspannen und begreifen, dass sie jetzt von Kabelkämmen sortiert sind!! :D

Ich fummel immer wieder mal und straffe, dann legt sich das. Dank der Magnettür des Obsidian kann ich das nach Lust und Laune sofort bewerkstelligen.

Das Straffen ist besser als in der Nase bohren habe ich festgestellt!! :nerd:
 
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